DymoStar - Wie alles begann

DymoStar - Wie alles begann

Wie aus einem verregneten Motorrad-Trip die Idee für DymoStar entstand

Von der Tour in den Harz zur eigenen Marke für Titan- und Holz Knieschleifer

Motorradfahren ist nicht nur ein Hobby – es ist eine Leidenschaft, die uns jedes Jahr aufs Neue in die schönsten Kurven führt. 2021 sollte unser gemeinsamer Harz-Trip wieder eines der Highlights des Jahres werden. Doch wie das Leben so spielt, kam es ganz anders als geplant – und genau das war der Startschuss für etwas Großes: DymoStar.

Die geplante Tour: Vorfreude auf den Harz

Jedes Jahr aufs Neue fuhren wir mit unseren Supersport-Bikes in den Harz. Wochenlange Planung, perfektionierte Routen, GoPro-Setups und gelöschte Speicherkarten – alles war vorbereitet. Die Gruppe sollte aus mindestens zwölf Fahrern bestehen, die ihre Bikes auf Anhängern verstauten und gemeinsam anreisten. Doch wenige Tage vor Abfahrt hagelte es Absagen.

Warum? Ein bisschen Regen in der Vorhersage.

Einige sagten per WhatsApp ab, andere tauchten einfach nicht auf – selbst ohne Stornierung beim Hotel. Ein harter Schlag nach all der Vorfreude. Doch wir ließen uns nicht beirren und starteten trotzdem.

Regen, Pech und trotzdem durchgezogen

Mein Bruder (@zweiradverschleiss) und ich fuhren mit seinem Passat und unseren Maschinen – einer Suzuki GSXR1000 und einer BMW S1000RR – Richtung Braunlage. Ein Kollege musste sogar alleine aus Varel anreisen, da sein Mitfahrer sich schlicht nicht mehr meldete.

Ab Hannover wurde das Wetter schlimmer. Starker Regen, schlechte Sicht – alles, worauf man bei einer Motorrad-Tour keine Lust hat. Trotzdem zogen wir durch. Unser Kollege, der allein unterwegs war, meldete sich endlich: klatschnass, aber am Leben.

Ankunft im Hotel und die große Überraschung

Gegen 12 Uhr mittags erreichten wir das Memory Hotel Braunlage. Der Regen hatte uns voll im Griff, die Stimmung war gedämpft. Doch dann der nächste Schock: Die Hotelbetreiber Boris und Jenny erzählten uns, dass keiner unserer abgesprungenen Leute abgesagt hatte! Peinlich für uns, die sich trotz des Wetters an die Abmachung hielten.

Kurz darauf kam unser durchweichter Kollege an – eine heiße Dusche und ein starker Kaffee waren das Mindeste, was er jetzt brauchte. Währenddessen parkten wir die Motorräder im Trockenen und nutzten eine kurze Regenpause, um sie in der Stadt zu waschen.

Plötzlicher Wetterumschwung – und eine spontane Idee

Nach einem deftigen Abendessen mit einem (oder zwei) Bier saßen wir gemütlich zusammen. Dann der Blick aus dem Fenster: strahlender Sonnenschein und 25 Grad – um 19 Uhr!

Was jetzt? Eine spontane Motorradtour fiel aus, da es für einige schon zu spät war. Also suchten wir nach einer Alternative – und fanden sie: die Diamond Lounge in Wernigerode.

Dort, mit ein paar Cocktails und einer Shisha, begann die Idee zu reifen: Titan-Knieschleifer, die wirklich etwas taugen!

Von der Idee zur Marke: Die Geburt von DymoStar

Wir hatten alle schon schlechte Erfahrungen mit Titan-Knieschleifern gemacht. Sie sahen cool aus, aber nach ein paar Kurven war das Titan verschwunden – teure Geldverschwendung.

Warum also nicht selbst welche entwickeln? Bessere Qualität, langlebiger und preiswerter.

Mit einem dampfenden Cocktail in der Hand dachten wir darüber nach, wie man Kunststoff, Klett und Titan sinnvoll kombiniert. Das Ergebnis: eine Idee, ein Name, ein Logo.

  • Markenname: DymoStarDynamic Motorsport Star
  • Logo: Ein Knieschleifer, der Funken sprüht

Noch in derselben Nacht bestellten wir die ersten Materialien. Am 19. April 2022 gründeten wir die Firma und launchten den DymoStar Onlineshop.

Fazit: Ein verregneter Trip mit goldener Zukunft

Was als chaotische, verregnete Tour begann, endete als eine der besten Entscheidungen unseres Lebens. Das Wetter besserte sich an den folgenden Tagen, und wir genossen das Wochenende in vollen Zügen. Aber das Wichtigste: Ohne diesen Abend in Wernigerode gäbe es DymoStar heute nicht.

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